Von Las Vegas ins Death Valley

Bericht

In Las Vegas war es schon sehr heiß… Aber auf der Strecke zu unserem Ziel in das Death Valley wurde es noch viel viel heißer.

Death Valley

Wie der Name ‘Tal des Todes’ schon sagt, sollte man hier im Sommer nicht ohne Trinken längere Zeit herumlaufen – Es ist einfach zu heiß. Das Thermometer im Auto hat zu Bestzeiten 45 °C angezeigt.

Begonnen haben wir mit einem Stopp bei Badwater. Das ist angeblich mit -89 Meter der tiefste Punkt Nordamerikas. Dort gibt es auch Wasser, nur ist es leider so salzig, dass man es nicht trinken kann. Danach sind wir über den Artist Drive erst mal zu unserem Motel in Furnace Greek gefahren. Das ist eine kleine Oase mitten in der Wüste. Wir hatten eine kleine Blockhütte, die ganz brav mit zwei Klimaanlagen ausgestattet war. :-) Nachmittags sind wir dann noch rauf auf Dantes View gefahren. Wenn ich mich recht erinnere ein Berg mit ca. 1600 Meter (bin jetzt zu faul zum nachschauen) und einem tollen Ausblick auf Badwater und alle die umliegenden Berge. Dort war gerade eine Filmcrew am drehen und als sie fertig waren ist uns Gerard Depardieu entgegengehumpelt. Recht begeistert hat er nicht dreingeschaut und er war auch ziemlich fertig. Google sagt, dass er da wohl gerade den Film Valley of Love dreht. Den werden wir uns sicher anschauen und die Dantes View Szene suchen, bei der wir fast dabei waren! :-) Den Sonnenuntergang haben wir uns dann am Zabriskie Point angesehen. Angeblich berühmt für Sonnenauf- und -untergänge. Glücklicherweise hatte das Hotel auch noch einen Pool. Der war zwar nicht besonders kühl, da er von einer natürlichen warmen Quelle gespeist wird, aber es war trotzdem ganz angenehm um 10 Uhr Abends bei deutlich über 35 Grad ins Wasser zu springen.

Hotel

Furnace Creek Ranch
Hompage
Eindruck: Eine sehr schöne Oase mitten in der Wüste. Alle wichtigen Highlights sind im Umkreis leicht zu erreichen.

Fotos

 

Route